Zur Person

 

 

 

Name: Dirk Koppelberg

 

 

 

Beruf: Philosoph und Hochschullehrer

 

  an der Freien Universität Berlin und

  an der Technischen Universität Berlin

 

 

 

 

Arbeitsgebiete:

                            Erkenntnistheorie und ihre Methodologie;

Philosophie des Geistes, der Psychologie und der Psychiatrie;

                            Wissenschaftstheorie; Sprachphilosophie

                            und Philosophie der Kunst;

Metaphilosophie und Geschichte der analytischen Philosophie.

 

 

 

 

Gegenwärtige Forschungsinteressen:

                                                                 Aktuelle Debatten

unter besonderer Berücksichtigung von Tugenderkenntnistheorie,

Angewandter Erkenntnistheorie, Erkenntnistheorie des Dissenses,

Erkenntnistheorie der Medizin, Erkenntnistheorie der Unwissenheit,

(kooperativ) naturalistischer und experimenteller Erkenntnistheorie,

epistemischer Axiologie und metaerkenntnistheoretischer Fragen;

Philosophie und Psychologie der Emotion, Recht und Emotion;

Erkenntnistheorie der Kunst und des ästhetischen Urteils;

Robert Musil als Schriftsteller und Philosoph.

 

 

 

 

Kompetenzen:

                         Metaphysik, Philosophie der Wahrnehmung, Handlungstheorie, Ethik und Ästhetik; Philosophie der Neuzeit, Philosophie der Antike unter besonderer Berücksichtigung von Philosophie als Lebenskunst.

 

 

 

   

Sonstige Interessen:

                                   Literatur, Kunst, Musik, Theater, Tanztheater, Oper. 

     

  

   

 

 

"Cultivate the inquiring mind. Don't suppress a question, however trivial, that sparks your curiosity. Track it down or look it up as soon as you can.

   Enjoy what you are doing, what you are seeing, as fully as you can find anything in it to enjoy. Savor the moment, the scene, the sound, the word. Carpe diem, horam, minutam."

 

                    W.V. Quine

 

 

   

"Von der Balance zwischen Wissen und Nichtwissen hängt es ab, wie weise einer wird. Das Nichtwissen darf am Wissen nicht verarmen. Für jede Antwort muß - in der Ferne und scheinbar gar nicht in Zusammenhang damit - eine Frage aufspringen, die früher geduckt schlief. Wer viel Antworten hat, muß noch mehr Fragen haben. Der Weise bleibt ein Kind sein Leben lang, und die Antworten allein machen Boden und Atem dürr. Das Wissen ist Waffe nur für den Mächtigen, der Weise verachtet nichts so sehr wie Waffen."

 

                                                                                               Elias Canetti

 

 

 

"Er ahnt: diese Ordnung ist nicht so fest, wie sie sich gibt; kein Ding, kein Ich, keine Form, kein Grundsatz sind sicher, alles ist in einer unsichtbaren, aber niemals ruhenden Wandlung begriffen, im Unfesten liegt mehr von der Zukunft als im Festen, und die Gegenwart ist nichts als eine Hypothese, über die man noch nicht hinausgekommen ist. Was sollte er Besseres tun können, als sich von der Welt freizuhalten, in jenem guten Sinn, den ein Forscher Tatsachen gegenüber bewahrt, die ihn verführen wollen, voreilig an sie zu glauben! Darum zögert er, aus sich etwas zu machen; ein Charakter, Beruf, eine feste Wesensart, das sind für ihn Vorstellungen, in denen sich schon das Gerippe durchzeichnet, das zuletzt von ihm übrig bleiben soll."

 

                                                         Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften

 



 

"Ring the bells that still can ring.

Forget your perfect offering.

There is a crack in everything.

That's how the light gets in."

 

                                           Leonard Cohen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Stand: Februar 2017)